Sie hatten eine Flugverspätung?

Ihre Rechte als Fluggast nach der Flugastrechteverordnung EU Verordnung 261/2004

Jetzt kostenlos berechnen!

Sie haben ein Recht auf Entschädigung bei einer Flugverspätung!

Fluggäste, die in der EU reisen, genießen einen besonderen Schutz bei Flugverspätungen.

Wussten Sie, dass Sie bei Flugverspätungen von über drei Stunden nach EU-Gesetz klar geregelte Rechte haben, wie zum Beispiel das Recht auf finanzielle Entschädigung? Ab einer Verspätung von zwei Stunden muss die Airline – bei eigenem Verschulden – auch Versorgungsleistungen direkt am Flughafen erbringen.

Die Erfahrung zeigt aber, dass sich die Fluggesellschaften sehr oft auf außergewöhnliche Umstände ausreden und eine Entschädigungszahlung bei einer Flugverspätung verweigern. Verzichten Sie nicht auf Ihre Rechte! Lassen Sie Ihre Ansprüche zuerst von Fairplane prüfen, bevor Sie bei einer Flugverspätung auf Ihr Geld verzichten.

Mit der Hilfe unserer ExpertInnen kämpfen Sie nicht alleine gegen eine übermächtige Airline, sondern können sich entspannt zurücklehnen, während wir Ihren Anspruch auf Entschädigung erstreiten.

Ronald-Schmid

Tipp von Prof. Ronald Schmid:

„Außergewöhnliche Umstände werden von Fluggesellschaften oft als Ausrede verwendet. Verzichten Sie nicht auf Ihre Rechte, lassen Sie Ihren Anspruch von uns prüfen!“

Was sind meine Rechte bei einer Flugverspätung?

Bereits im Jahr 2004 traf der EuGH eine Entscheidung, die Ihnen als Fluggast mehr Rechte zuspricht. Die EU hat in der Fluggastrechteverordnung 261/2004 verankert, was die Pflichten der Fluggesellschaften sind, wenn Sie Ihr Ziel unter bestimmten Bedingungen zu spät erreichen. Aber auch nach mehr als 10 Jahren hören wir immer wieder von Fluggästen, die über diese Regelung und ihre Fluggastrechte nicht Bescheid wissen. Und selbst diejenigen, die ihre Rechte kennen, berichten uns darüber, dass sie von den Fluglinien einfach ignoriert oder abgelehnt werden.

Wir finden das nicht richtig. Deshalb unterstützen wir Fluggäste wie Sie dabei, Ihre Ansprüche auf eine finanzielle Entschädigung seitens der Fluglinie durchzusetzen. Als Passagier profitieren Sie dabei von unserer großen Erfahrung mit mehr als 400.000 Kunden.

Von dieser Regelung haben Sie noch nie etwas gehört?

Da sind Sie nicht alleine! Viele Flugpassagiere haben rechtlich einen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Aber wussten Sie, dass nur 5% aller Flugpassagiere ihr Geld ohne die Hilfe von Experten bekommen?

Wie ist der Entschädigungsanspruch bei einer Flugverspätung genau geregelt?

Lange Zeit haben Airlines versucht, ihren Passagieren bei einer Flugverspätung die Entschädigungszahlung zu verweigern. Im Februar 2004 kam die Wende: Der Europäische Gerichtshof EuGH hat damals fest im Gesetz verankert, dass Passagiere unter bestimmten Bedingungen eine Ausgleichszahlung für die entstandenen Umstände erhalten müssen. Die sogenannte Fluggastrechteverordnung 261/2004 sichert Ihnen eine finanzielle Entschädigung bei Flugverspätungen von über drei Stunden zu. Auch in späteren Urteilen im Jahr 2009 und nochmals im Jahr 2012 hat der EuGH ganz klar entschieden, dass es Ihr Recht ist, finanziell entschädigt zu werden.

Trotzdem versuchen Airlines immer wieder, Passagieren bei Verspätungen eine Entschädigung vorzuenthalten.

Checkliste für den Entschädigungsanspruch:

  • Bei einer von der Airline verursachten Verspätung von mindestens drei Stunden haben Sie Anspruch auf Entschädigung.
  • Je nach Flug-Distanz beträgt die Höhe der Zahlung 250 bis 600 Euro.
  • Ab einer zwei-stündigen Verspätung müssen Ihnen Getränke und Snacks zur Verfügung gestellt werden.
  • Selbiges gilt auch im Rahmen von Pauschalreisen.
  • Bei außergewöhnlichen Umständen ist die Fluglinie von der Ausgleichspflicht befreit. Daher werden solche oft als Ausrede verwendet, sie gelten jedoch nur bei genau geregelten Voraussetzungen.

Wir finden, dass sich Fluggesellschaften ihrer Verantwortung stellen müssen. Deshalb helfen wir Ihnen, zu Ihrer rechtmäßigen Entschädigung zu kommen – auch wenn Airlines immer noch versuchen, sich vor der Auszahlung von Entschädigungen im Fall von Flugverspätungen zu drücken.

Die wichtigsten Fakten

  • Bei mehr als drei Stunden Verspätung haben Sie Anspruch auf Entschädigung.
  • Die Höhe der Ausgleichszahlung richtet sich nach der Distanz Ihres Fluges.
  • Die Entschädigungsbeträge liegen abhängig von der Distanz des Fluges zwischen € 250,- und € 600,-.
Flugverspätung: 720 Mio Euro Entschaedigung

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Schnell, einfach und ohne Risiko zur Entschädigung.

Sie haben ein Recht auf eine Entschädigung nach einer Flugverspätung, wenn …

… Sie innerhalb der EU unterwegs waren. Das heißt, das Flugzeug ist in einem EU Land gestartet oder gelandet.

… Sie mit einer Fluglinie von einem Nicht-EU-Land unterwegs waren, und der Flieger innerhalb der EU gestartet ist.

… Sie Ihr Ziel mit mehr als 3 Stunden Verspätung erreicht haben.

… keine sogenannten außergewöhnlichen Umstände vorlagen.

Wie hoch ist die Entschädigung bei einer Flugverspätung?

Hier sind die maximalen Beiträge, die wir für Sie zurückfordern:

250

(Flugstrecke bis 1.500 km)

400

(Flugstrecke bis 3.500 km)

600

(Flugstrecke mehr als 3.500 km)

Aber solche juristischen Verfahren sind doch teuer! Was ist mit den Kosten?

Das ist die gute Nachricht: Sie haben kein Kostenrisiko. Wir kümmern uns selbst darum, dass Sie zu Ihrem Recht kommen. Erst wenn wir erfolgreich für Ihre Rechte und Ihr Geld gekämpft haben, bekommen wir für unsere Arbeit einen Anteil der Entschädigungssumme. Wir übernehmen dafür das gesamte Risiko und den Arbeitsaufwand für Sie.

Ihre Möglichkeiten im Vergleich

Entschädigung selbst einfordern

0,–

Kostenrisiko
    • Hoher Aufwand
      (umständliches online Formular der Airlines)
    • Geringe Erfolgschance
      (fast alle Beschwerden werden abgelehnt)
    • Viel Papierkram
      (mühsames nachfassen von Daten)
    • Erfahrung meist nicht vorhanden
      (Flugtechnisches Wissen und Rechtslage komplex)

Entschädigung mit FairPlane einfordern98,5% Erfolg vor Gericht

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Kostenrisiko
  • Geringer Aufwand
    (5 Minuten)
  • Hohe Erfolgschance
    (98,5% Erfolgsquote vor Gericht)
  • Kein Papierkram
    (praktische Statusmails)
  • Erfahrene Vertragsanwälte
    (30.000 gewonnene Verfahren)

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Entschädigung mit Anwalt einfordern

* bis zu € 768,–

Kostenrisiko
  • Hoher Aufwand
    (mehrere Stunden)
  • Erfolgschancen schwer einzuschätzen
    (abhängig von der fachlichen Expertise)
  • Mittlerer Papierkram
    (Unterlagen, Telefonate, Termine)
  • Erfahrung ungewiss
    (je nach fachlicher Expertise)

*Annahme € 800,– Streitwert: Anwaltskosten für außergerichtliche und gerichtliche Vertretung in 1. Instanz

Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht als Flugpassagier

Warum sollten Sie sich für FairPlane entscheiden?

Als Privatperson ist es meistens sehr schwierig, Ansprüche durchzusetzen.

Wir besitzen die
fachliche Expertise

Wir holen die maximale Entschädigung  für Sie heraus. 

Bereits mehr als 320.000 Kunden vertrauen uns.

 Denn bei FairPlane gilt – kein Erfolg, keine Kosten.

Unter welchen Umständen bekomme ich eine Entschädigung?

Ist Ihr Flug verspätet, haben Sie sehr oft Anspruch auf eine Entschädigungszahlung. Wichtig ist dabei, dass die ausführende Airline selbst für die Verspätung verantwortlich gewesen ist. Es gibt nämlich auch sogenannte „außergewöhnliche Umstände“, die außerhalb der Verantwortung der Fluggesellschaft liegen. Das sind nur solche Zwischenfälle, die nicht durch zumutbare Maßnahmen seitens der Airline vermieden werden können.

Was muss ich dafür tun, dass ich meine Entschädigung bekomme?

  • Die Verspätung von der Fluglinie bestätigen lassen.
  • Fotos, Rechnungen, Tickets, etc. sammeln, damit Sie später Beweise vorlegen können.
  • Bei Vertretern der Fluglinie vor Ort Versorgungsleistungen, wie Getränke und Snacks fordern.
  • Kontaktdaten mit anderen Betroffenen austauschen.
  • Online bei FairPlane überprüfen, ob ein Anspruch auf Entschädigung besteht und das Geld mit unserer Hilfe einfordern.

Wann die Fluglinie keine Entschädigung zahlen muss…

In manchen Fällen muss die Fluglinie keine Entschädigung zahlen.

  • Der Flug ist kein EU-Flug
    Die Rechte von Passagieren werden in der EU Fluggastrechteverordnung 261/2004 geregelt. Da es sich hier um eine Verordnung der EU handelt ist diese nur anwendbar, wenn die Fluglinie ihren Sitz in der EU hat oder das Abflugs Land ein EU-Mitgliedsstaat ist.
  • Wenn Sie unter drei Stunden Verspätung haben
    Beträgt die Verspätung weniger als drei Stunden, besteht kein Anspruch auf Entschädigung. Ausschlaggebend für die Verspätung ist eine mehr als drei Stunden spätere Landung am Zielflughafen, als ursprünglich geplant. Beim Öffnen der Flugzeugtüre gilt das Flugzeug als gelandet. Jedoch haben Sie ab zwei Stunden Flugverspätung Anspruch auf Betreuungsleistungen.
  • Außergewöhnliche Umstände liegen vor
    Die Fluggesellschaft muss keine Ausgleichszahlung leisten, wenn sie nachweisen kann, dass ein außergewöhnlicher Umstand vorliegt.
    Die Fluglinie muss zusätzlich nachweisen, dass die dadurch entstandene Flugverspätung sich nicht durch zumutbare Maßnahmen hätte vermeiden lassen können. Meist handelt es sich bei außergewöhnlichen Umständen um Ereignisse, die die Fluggesellschaft selbst nicht aktiv verhindern oder beeinflussen kann.
    Oft argumentieren Fluggesellschaften mit dem Vorliegen von außergewöhnlichen Umständen, obwohl diese gar nicht vorliegen und nutzen so die Unwissenheit der Passagiere aus. FairPlane hilft in diesen oft unklaren Fällen, die Passagiere mit der Airline auf Augenhöhe zu bringen und die berechtigten Ansprüche erfolgreich durchzusetzen. Was können solche außergewöhnlichen Umstände sein?

Sperre eines Flughafens

Schlechtes Wetter

Streik

Versteckte Herstellerfehler

Blitzschlag

  • Sie haben die Verspätung selbst zu verantworten
    Es kann vorkommen, dass der Fluggast selbst die Schuld an seiner Flugverspätung trägt. In so einem Fall muss die Fluglinie natürlich keine Entschädigung zahlen. Dazu zählt zum Beispiel, wenn der Passagier zu spät am Gate erscheint oder gesundheitliche bzw. sicherheitsrelevante Gründe (z.B. aggressives Verhalten, Alkoholisierung) vorliegen. Genauso können unzureichende Reiseunterlagen wie ein vergessenes Visum, oder Reisedokumente zu einer berechtigten Verweigerung der Beförderung führen.
  • Ihr Anspruch nach der Fluggastrechteverordnung ist bereits verjährt
    Den Anspruch auf eine Entschädigung aus der Fluggastrechteverordnung müssen sie innerhalb von drei Jahren ab dem verspäteten Flug geltend machen, sonst ist dieser Anspruch verjährt und sie können keine Auszahlung mehr geltend machen.

Aber die Fluglinie hat von „außergewöhnlichen Umständen“ gesprochen…

Es gibt nur sehr wenige Gründe, warum ein Flugunternehmen Ihnen die Entschädigung nicht auszahlen muss. Dazu zählen „außergewöhnliche Umstände“, die aber nur selten eintreten. Genau das bekommen unsere Kunden trotzdem fast immer zu hören, wenn Sie ihr Recht einfordern.

Deshalb überprüfen wir von FairPlane jede Flugverspätung ganz detailliert. Besonders prüfen wir dabei nach, ob wirklich außergewöhnliche Umstände vorlagen, damit wir es widerlegen können.

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Was passiert mit meiner Entschädigung bei technischen Problemen?

FairPlane hat bereits mehr als 400.000 Kunden beraten. Deshalb wissen wir, dass Passagiere bei einer Verspätung am Häufigsten Folgendes zu hören bekommen: „Technische Probleme sind Schuld an der Verspätung.“

Aber selbst fehlende Enteisungsmittel, beschädigte Flugzeuge oder Schäden an der Gepäckbeförderungsanlage fallen in den Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft. Das heißt, dass Sie auch in solchen Fällen ein Recht auf eine Entschädigung haben. Das wurde sogar 2008 in einem Urteil des EuGH bestätigt. Oft sind die Erklärungen der Fluggesellschaften also Ausreden. Ein Großteil der technischen Probleme fällt nämlich ganz deutlich nicht in den Bereich der außergewöhnlichen Umstände.

Unser Tipp: Lassen Sie jeden Einzelfall online von FairPlane prüfen. Wir haben Zugriff auf Flugdatenbanken aller Flüge und kontrollieren alle relevanten Informationen, wie Wetter und Flugverkehr.

Über 80% der bei FairPlane eingereichten Fälle werden positiv abgeschlossen und die Entschädigungen für Flugverspätungen können an unsere Kunden ausgezahlt werden.

Tipp von Prof. Ronald Schmid:

„In 80% der Fälle verwenden Fluglinien technische Probleme nur als Ausrede für die Verspätung, um die Entschädigung nicht zahlen zu müssen.“

Was tun, wenn die Airline keine Entschädigung zahlen möchte?

Immer wieder versuchen Fluggesellschaften zu verhindern, dass Passagiere nach einer Flugverspätung eine Ausgleichszahlung bekommen. 70% unserer Kunden berichten, dass sie von der Fluggesellschaft ignoriert oder abgelehnt werden. Oft wird hier mit Ihrer Angst und dem entstandenen Aufwand spekuliert: „Was, wenn ich auf den hohen Anwaltskosten sitzen bleibe? Wie lange geht das noch weiter? Ich bin mit meiner Geduld am Ende!“. Damit hat die Airline ihr Ziel erreicht. Sie verzichten auf eine Entschädigungssumme von bis zu € 600,- und die Fluggesellschaft hat gewonnen.

Das macht nicht nur Sie, sondern auch uns wütend. Mit unserem geschulten Experten-Team lassen wir daher nichts unversucht, um Ihre Rechte für Sie durchzusetzen. Wir lassen uns auf keine Kompromisse ein und sind in kurzer Zeit erfolgreich, weil wir uns keine Verzögerungstaktik gefallen lassen. Um die Fluglinie zur Ausbezahlung Ihrer Entschädigung zu bewegen, ziehen wir notfalls vor Gericht, wobei kein Kostenrisiko und kein Aufwand bei Ihnen liegt.

Fluglinien lehnen Entschädigungszahlungen oft unberechtigt ab. Geschulte Experten erkennen solche Taktiken und helfen Ihnen dabei, Ihr Geld trotzdem zu bekommen.

Flugverspätung Entschädigung bei Dienstreisen

Knappe Zeitpläne, pendeln zwischen Flughafen und Hotel und zwischendurch wichtige Telefonate führen. Für viele Geschäftsreisende ist das Alltag. Eine Flugverspätung kann schon einmal den gut strukturierten Arbeitsablauf durcheinander bringen.

Eine Verspätung bedeutet nicht nur zusätzlichen Stress für den Arbeitnehmer, sondern hat auch negative Auswirkungen für das Unternehmen. Denn Termine müssen möglicherweise abgesagt oder verschoben werden, zusätzliche Reisekosten können entstehen. Zusätzlich muss der Arbeitgeber die Überstunden des wartenden Mitarbeiters vergüten, obwohl das Unternehmen keinen wirtschaftlichen Nutzen daraus zieht und natürlich die entgangene Umsätze.

Wer hat Anspruch auf die Zahlung?

Ab einer Flugverspätung von drei Stunden und länger gibt es zwischen 250 und 600 Euro Entschädigung. Hier stellt sich die Frage, wer Anspruch auf die Entschädigung hat. Die meisten denken, dass die Ausgleichszahlung dem Arbeitgeber zusteht, denn immerhin steht auf der Reiserechnung der Name des Unternehmens und nicht des Mitarbeiters. Doch grundsätzlich bezieht sich die EU Fluggastrechteverordnung ausschließlich auf die betroffenen Fluggäste. Daher hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Entschädigung bei einer Flugverspätung oder Flugausfall. Es kann aber sein, dass der Arbeitgeber vom Mitarbeiter verlangt, den Schadenersatz an ihn abzutreten. Gerade bei größeren Firmen wird das in den Reiserichtlinien oder Arbeitsvertrag so festgelegt. In diesem Fall darf der Mitarbeiter auch nicht den Anspruch ohne Wissen des Unternehmens durchsetzen.

Entschädigungsansprüche in Millionenhöhe

Gerade Geschäftsreisende kennen Verspätungen und Ausfälle der Flüge nur allzu gut. Vielflieger sammeln wegen Flugverspätungen pro Jahr Entschädigungsansprüche in Millionenhöhe. Etwa ein Prozent der verspäteten Flüge kommt nach drei Stunden am Zielflughafen an, aber nur rund fünf Prozent der Betroffenen machen ihre Entschädigungsansprüche geltend. Der Hauptgrund ist, dass es die Fluglinien den betroffenen Passagieren so schwer wie möglich machen, die Ansprüche durchsetzen und ohne Klage vor Gericht selten das Geld ausbezahlen.

Sie hatten bei einer Dienstreise eine Verspätung? FairPlane hilft Ihnen gerne weiter und kann dank der erfahrenen Vertragsanwälte die Erfolgschancen erhöhen. Für Sie besteht kein Kostenrisiko. Wir arbeiten rein erfolgsbasiert.

Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf Entschädigung bei einer Flugverspätung, es sei denn, es gibt eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber. Dann hat dieser Anspruch auf die Ausgleichszahlung.

Flugverspätung mit Kleinkindern und Babys

Flugreisen mit Kindern und Familie sind schon von Haus aus anstrengender. Wenn dann noch der Flug mehrere Stunden Verspätung hat, bedeutet das zusätzlichen Stress. Denn gerade die jungen Passagiere werden bei so langen Wartezeiten ungeduldig und das überträgt sich unweigerlich auf die erwachsenen Begleiter. Wenn sich ein Flug verspätet, haben Flugreisende Anspruch auf bis zu 600 Euro Entschädigung. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kleinkinder. Zumindest solange einige Voraussetzungen erfüllt sind.

Wann haben Kinder Anspruch auf Entschädigung?

Damit auch das mitreisende Kind eine Entschädigung bekommt, muss für das Ticket bezahlt worden sein und eine Buchungsbestätigung muss vorliegen. Die Höhe der Entschädigung ist dabei unabhängig von den Ticketkosten. Auch wenn für das Kind weniger gezahlt wurde, als für einen regulären Sitzplatz, hat es Anspruch auf Entschädigung. Als Faustregel gilt, sobald das Kind einen eigenen Sitzplatz hatte, hat es Anspruch auf Entschädigung. Fliegt das Kleinkind jedoch kostenlos mit, muss die Fluglinie keine Ausgleichszahlung leisten.

Viele Airlines wollen Kleinkindern keine Entschädigung zahlen

Fluglinien verweigern häufig die Auszahlung von Entschädigungsansprüchen bei Kleinkindern und behaupten, dass diese gar keinen Anspruch hätten. Das ist meistens nicht richtig und muss im Einzelfall geprüft werden. FairPlane setzt sich auch für die kleinen Passagiere ein. Denn auch für die jungen Reisenden bedeutet eine Flugverspätung mindestens genauso viel Stress.

Auch Kinder haben Anspruch auf Entschädigung zwischen 250 bis 600 Euro. FairPlane hilft Ihnen die Ansprüche durchzusetzen.

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Schnell, einfach und ohne Risiko zur Entschädigung.