Wer wir sind

FairPlane hat es sich zum Ziel gesetzt, für Ihre Rechte zu kämpfen. Ob bei einer Flugverspätung, Annullierung oder Überbuchung – seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat FairPlane bereits über 620.000 Passagieren zu ihren Rechten verholfen.

Bevor Sie sprichwörtlich „in die Luft gehen“, weil es Probleme mit Ihrem Flug gab, und Sie buchstäblich nicht in die Luft gegangen sind, rufen Sie uns an. Die Erfolgsquote von FairPlane vor Gericht liegt bei 98,5 Prozent. Hierfür arbeiten wir mit renommierten und erfahrenen Anwälten zusammen, die auf Reiserecht spezialisiert sind. Für diesen Service werden für den Kunden keinerlei Bearbeitungs- oder Gerichtskosten fällig. Bei erfolgreichem Ausgang des Gerichtsverfahrens ist lediglich ein Honorar in Höhe von 24,5 Prozent der tatsächlich geleisteten Ausgleichszahlung (zzgl. gesetzlicher MwSt.) zu entrichten.

Das Verbraucherschutzportal FairPlane.de wurde 2011 von den beiden Geschäftsführern Andreas Sernetz und Michael Flanberg mit Sitz im österreichischen Wien gegründet und unterhält seit 2012 eine Niederlassung in München. Die 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von FairPlane sind deshalb auch über die deutschen Grenzen hinweg erfahren. Seit Juni 2015 ist auch der Reise- und Luftfahrtrechtexperte Prof. Dr. Ronald Schmid mit an Bord, der als einer der profiliertesten Juristen im Bereich Luftverkehrsrecht und als führender Gestalter der Fluggastrechte gilt.

Flieger ohne Gepäck

Auszeichnungen

FairPlane wurde für seinen Service bereits mehrfach ausgezeichnet. Neben dem Gütesiegel „Trusted Shops“, das als führendes Siegel für Online Shops in Europa gilt, und dem damit verbundenen gleichbleibend hohen Ranking von über 4,8 von fünf Punkten, wurde FairPlane unter anderem bereits vom Travel Industry Club (TIC) sowie vom Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) mit Preisen bedacht.

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Schnell, einfach und ohne Risiko zur Entschädigung.

Warum FairPlane?

FairPlane arbeitet mit einem Netzwerk erfahrener und auf Reiserecht spezialisierter Anwälte zusammen. FairPlane ist ein Rechtsdienstleister: Sämtliche, an FairPlane übertragene Fälle werden von darauf spezialisierte Anwälten übernommen, die jeden Fall individuell bearbeiten. Kommt es nach einer Aufforderung nicht zu einer Entschädigungszahlung, streben die Anwälte Gerichtsverfahren an, für die keinerlei Kosten für den Kunden anfallen. Nur im Erfolgsfall, also sobald das Luftfahrtunternehmen bezahlt, erhebt das Unternehmen eine Erfolgsprovision in Höhe von 24,5 Prozent (zzgl. gesetzlicher MwSt.) der Entschädigungssumme. Weitere Kosten entstehen nicht.

Das unterscheidet FairPlane von anderen Portalen, die zwar eine ähnliche Dienstleistung anbieten, aber häufig nach dem Inkasso-Prinzip arbeiten. Das heißt, dass für eine Auszahlung der Entschädigung an den Kunden Inkassobüros beauftragt werden, die in der Allgemeinheit den Ruf der „Geldeintreiber“ innehaben. Diese gehen nach Einschätzung von FairPlane häufig Vergleiche mit den Fluggesellschaften ein, um keinen Prozess mit einem entsprechenden Risiko zu führen. Im Ergebnis bedeutet ein Vergleich jedoch, dass der Kunde nicht die gesamte Entschädigung, sondern eine vergleichende Summe als Kompromiss erhält.

Dieser Handhabung steht FairPlane skeptisch gegenüber und hält an seiner Ausrichtung als solider Rechtsdienstleister, der das Prozessrisiko für seine Kunden trägt, jeden eingereichten Anspruch dem Luftfahrtbundesamt vorlegt und mit der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht zusammenarbeitet, weiterhin fest. Das Portal nimmt damit auch die Rolle eines Verbraucherschutzportals ein, dass die Rechte der Kunden durchsetzt.

Geschichte

Den Grundstein für diese Entwicklungen legte Andreas Sernetz, CEO von FairPlane, nach einer wahren Odyssee auf der Rückreise von Moskau nach Wien. Aufgrund mangelnder Unterstützung am Moskauer Flughafen und einer Verspätung von mehr als 48 Stunden wollten Sernetz und sein Leidensgenosse eine Entschädigung von der Airline einfordern. Dabei stießen sie auf die EU-Verordnung 261/2004, die das Recht von Passagieren auf Ausgleichsleistungen regelt. Andreas Sernetz erkannte, dass die Verordnung für Laien nur schwierig zu verstehen und fast ausschließlich mit juristischer Unterstützung durchzusetzen ist – und so war die Idee für FairPlane geboren: 2011 gründete Sernetz gemeinsam mit Michael Flandorfer schließlich das Service-Portal, um die Rechte der Passagiere durchzusetzen und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Köpfe hinter FairPlane

Andreas_Sernetz

Andreas Sernetz

(Gründer und CEO von FairPlane)

Andreas Sernetz, geboren 1976, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Nach erfolgreichem Studienabschluss begann Sernetz seine berufliche Karriere als Unternehmensberater bei einem international bekannten Beratungsunternehmen, für das er vier Jahre in Zürich, München und Wien tätig war.

Sernetz verfügt über weitreichende Erfahrung und Kompetenz als Unternehmensgründer. Er hat sich dabei auf die Gründung und den Aufbau von Internetunternehmen spezialisiert. Zu seinen ersten Firmengründungen gehört das AirportDriver.at, welches er inzwischen an einen strategischen Investor verkauft hat. Er hielt zudem weitere Beteiligungen bei erfolgreichen Onlineunternehmen.

Andreas Sernetz ist begeisterter Kitesurfer und betreibt auch Sportarten wie Mountainbiking und Wasser-Ski.

Ronald-Schmid

Prof. Dr. Ronald Schmid

(Unternehmenssprecher von FairPlane)

Prof. Dr. Ronald Schmid, geboren 1949, befasst sich sowohl als Rechtsanwalt als auch als Wissenschaftler seit über 30 Jahren intensiv mit dem internationalen und europäischen Luftrecht. Bekannt wurde er insbesondere durch das für die Passagiere wegweisende sogenannte „Sturgeon-Urteil“ gegen die Fluggesellschaft Condor: Auf sein Betreiben hat der Europäische Gerichtshof 2009 entschieden, dass Verspätungen rechtlich der Annullierung gleichzustellen sind und die Luftfahrtunternehmen deshalb auch bei Verspätungen von mehr als drei Stunden Ausgleichs-zahlungen leisten müssen.

Prof. Schmid fungiert unter anderem als Mitherausgeber der Zeitschrift „ReiseRecht aktuell“ und ist Mitherausgeber des „Frankfurter Kommentars zum Luftverkehrsrecht“ und des „Fluggastrechte-Kommentars“. Zudem ist er seit 1999 Honorar-Professor an der Technischen Universität Darmstadt und der Technischen Universität Dresden und liest dort zu den Themen Luftverkehrsrecht und Reiserecht. Er war im Zusammenhang mit Gesetzesvorhaben zur Durchsetzung von Fluggastrechten auch als Sachverständiger des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages tätig.

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und der Georg August-Universität in Göttingen 1983 promovierte Prof. Schmid bei Prof. Dr. Edgar Ruhwedel an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main über ein luftrechtliches Thema zur Haftung von Luftfahrtunternehmen.

Von 1992 bis 2007 war Prof. Schmid Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V., die er mitgründete. Zwischen 1988 und 2003 leitete er zudem die Bereiche Recht & Personal beim deutschen Charterflugunternehmen Aero Lloyd.

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