Flugausfall, Flug annulliert? Ihre Rechte auf Entschädigung!

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Flugausfall

Die Koffer stehen bereit und die Vorfreude wächst, denn bald geht es in den wohlverdienten Urlaub. Doch kurzfristig erhalten Sie die Schreckensnachricht: Flug gestrichen – der geplante Flug wird nicht durchgeführt. Diese Absage ist der absolute Albtraum vieler Reisenden und kostet Nerven. Gequält von der Unwissenheit, ob und wann es einen Ersatzflug gibt, wirft der Flugausfall viele Fragen und Probleme auf. Wird ein Flug annulliert, müssen oft die persönlichen Reisepläne umstrukturiert und Anschlussverbindungen neu organisiert werden. Der Frust ist groß, jedoch müssen Fluggäste nicht den ganzen Ärger auf sich sitzen lassen.

Recht auf Entschädigung bei einem Flugausfall!

Die Rechte der Flugpassagiere bei einem Flugausfall (Flugannullierung) sind in der Verordnung (EG) Nr. 261/2014, auch Fluggastrechteverordnung genannt, festgehalten. Die Fluggastrechteverordnung spricht Flugreisenden bei Flugausfall ein Recht auf Entschädigung zu.
Kommt es durch Verschulden der ausführenden Airline zu einem Flugausfall, steht dem Passagier demnach eine Entschädigung (Ausgleichsleistung) von bis zu € 600,– zu. Diese Zahlung ist vom ausführenden Flugunternehmen an seine Kunden zu leisten und wird anhand der gebuchten Flugstrecke und nicht am gezahlten Ticketpreis bemessen.

Die zuständige Fluglinie kann sich nur dadurch der Zahlung einer Entschädigung entziehen, indem sie den Passagier rechtzeitig über den Flugausfall in Kenntnis setzt. Rechtzeitig bedeutet in diesem Fall mindestens 14 Tage vor dem geplanten Abflugsdatum. Ist dies der Fall und der Reisende wurde nachweislich 14 Tage vor Abflug über den Ausfall informiert, so steht ihm kein Anspruch auf Ausgleichsleistung zu.  Wurde lediglich das zuständige Reisebüro oder der Ticketanbieter verständigt, ohne diese Information an den Kunden weiterzugeben, so besteht der Anspruch weiter.

Passagiere haben ein Recht auf Entschädigungsleistungen bei einem Flugausfall.

Bei einem ausgefallenen bzw. annullierten Flug hat man nach einer Verordnung der EU das Recht auf einen Ersatz für die Ticketkosten, auf eine finanzielle Entschädigung und auf Betreuung am Flughafen. Unter der Betreuung versteht man zum Beispiel die Verpflegung bei langen Wartezeiten am Flughafen. Um diese Rechte bei einem ausgefallenen Flug wahrnehmen zu können muss der Flug entweder in der EU starten oder enden. Endet der Flug in der EU muss außerdem die Airline ihren Hauptsitz in der EU haben.
Viele betroffene Passagiere wissen jedoch nicht ausreichend über ihre Rechte Bescheid, lassen sich durch fadenscheinige Erklärungen der Fluglinien abspeisen oder empfinden den Aufwand als unangemessen. FairPlane hilft diesen Fluggästen dabei ihre Ansprüche durchzusetzen und übernimmt dabei das volle Kostenrisiko.

Ein entschädigungsberechtigter Flugausfall liegt vor, wenn

EU-Fluglinie: Der Start oder die Landung erfolgt in der EU.

Nicht EU-Fluglinie: Der Start erfolgt in der EU.

Sie wurden nicht mind. 14 Tage vor Abflug über den Flugausfall informiert.

Es liegen keine sogenannten außergewöhnlichen Umstände vor.

Annullierungsfristen: Wann wurden Sie von der Fluglinie informiert?

Ob Sie Anspruch auf eine Entschädigung haben, ist davon abhängig, wann Sie von der Fluglinie über die Annullierung in Kenntnis gesetzt wurden. Je früher Sie informiert werden, desto größer darf die Abweichung zur ursprünglichen Landezeit am Endziel ausfallen. Keinen Anspruch auf Entschädigung haben Sie, wenn Sie mehr als 14 Tage vor dem ursprünglichen Abflug von dem Flugausfall erfahren haben. Die genauen Annullierungsfristen sind wie folgt ausgelegt:

Wann erfolgte die Information über den Flugausfall?Landezeit am Endziel des ErsatzflugesAnspruch auf Entschädigung?
Mehr als 14 Tage vor AbflugKein Anspruch
7-14 Tage vor AbflugMehr als 2 Std. früher geflogen und/oder mehr als 4 Std. später angekommenAnspruch gegeben
7-14 Tage vor AbflugMaximal 2 Std. früher geflogen und/oder maximal 4 Std. später angekommenKein Anspruch
0-7 Tage vor AbflugMehr als 1 Std. früher geflogen und/oder mehr als 2 Std. später angekommenAnspruch gegeben
0-7 Tage vor AbflugMaximal 1 Std. früher geflogen und/oder maximal 2 Std. später angekommenKein Anspruch

Wie hoch ist die Entschädigungsleistung bei einem Flugausfall?

Diese beträgt bis zu:

250

Flugstrecke bis 1.500 km

400

Flugstrecke bis 3.500 km

600

Flugstrecke mehr als 3.500 km

Entschädigungszahlungen für ausgefallene Flüge beim Verschulden der Fluglinie.

Kommt es durch die Schuld der Fluglinie zu einem Ausfall des Fluges, steht jedem betroffenen Passagier laut einer Erlassung der Europäischen Union eine Entschädigung von bis zu € 600.- zu. Die Entschädigung ist von der Fluglinie selbst zu zahlen und die Höhe der Entschädigung lässt sich durch die Länge der gebuchten Flugstrecke berechnen. Legt man zum Beispiel eine Strecke von 1.600 km (in etwa Berlin – Mallorca) hat man ein Recht auf bis zu € 400.-, auch wenn das Ticket selbst nur € 150.- gekostet hat. Wie angesprochen muss die Fluglinie jedoch nicht zahlen, sollte es sich nicht um ihre Schuld handeln (außergewöhnliche Umstände), oder wenn die Fluglinie die betroffenen Passagiere nachweislich 14 Tage vor Abflug informieren konnte.

FairPlane bietet Betroffenen die Möglichkeit ihre Ansprüche direkt online, ohne großen Aufwand durchzusetzen. Dabei wird für Sie automatisch die Höhe der Entschädigung berechnet und geprüft, ob es sich um außergewöhnliche Umstände gehandelt hat oder die Fluglinie zu Zahlungen verpflichtet ist.

Wann gilt ein Flug noch als annulliert?

Vorverlegung des Fluges

Die Tage am Reiseort sind bereits bestens durchorganisiert und auch für den letzten Tag hat man noch Aktivitäten eingeplant, da der Rückflug erst am Abend stattfindet. Relativ kurzfristig teilt die Fluglinie jedoch plötzlich mit, dass sich die Abflugzeiten komplett ändern und dass sich der abendliche Rückflug auf den frühen Morgen vorverschieben wird. Nicht nur, dass ein gesamter Urlaubstag inkl. vorgenommener Reiseplanung verloren geht, zusätzlich muss auch die verfrühte Abfahrt zum Flughafen und Heimfahrt vom Flughafen neu organisiert werden. Doch darf die Fluglinie einfach kurzfristig einen Flug vorverlegen?

Wenn ein Flug nicht nur geringfügig, sondern um mehrere Stunden vorverschoben wird, muss davon ausgegangen werden, dass die Fluglinie die ursprüngliche Planung des Flugs aufgibt. Diese wesentliche Änderung der Flugzeit kommt einer Annullierung gleich, ergab das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 9. Juni 2015 (Az.: X ZR59/14). Passagiere haben in diesem Fall ebenso Recht auf eine Entschädigung zwischen EUR 125,- und EUR 600,-.

Wesentlich sind hierbei wiederrum die Informationsfristen, wann die Fluglinie den Kunden über die Änderung in Kenntnis gesetzt hat. Kein Anspruch auf Entschädigung besteht, wenn die Information mehr als 14 Tage vor dem ursprünglich geplanten Abflug erfolgt.

Wann die Fluglinie keine Entschädigung zahlen muss:

In manchen Fällen muss die Fluglinie keine Entschädigung zahlen.

  •  Die EU-Fluggastrechteverordnung ist auf Ihren Flug nicht anwendbar
    Die EU-Verordnung 261/2004 gilt für alle Flüge, die von einem Flughafen eines EU-Mitgliedstaates aus starten sowie für alle Flüge aus Drittländern die innerhalb der EU landen und deren Fluggesellschaft einen Sitz in der EU hat.
  • Sie waren nicht pünktlich am Check-In
    Erfahren Sie kurzfristig, dass Ihr Flug ausfällt, sollten Sie trotzdem pünktlich beim Check-In am Flughafen sein. Es kann nämlich passieren, dass die Fluglinie schneller als gedacht einen Ersatzflug organisieren kann. In diesem Fall müssen Sie rechtzeitig am Abfluggate sein, denn verpassen Sie Ihren neuen Ersatzflug verfällt auch Ihr Anspruch auf den Flug. Zusätzlich zu Ihrem Anspruch auf Ticketkostenrückerstattung geht auch Ihr Anspruch auf die Ausgleichsleistung verloren. Diese kann nur geltend gemacht werden, wenn Sie sich pünktlich beim Check-In eingefunden haben.
    Wenn die Fluggesellschaft lange vor Abflug schriftlich und eindeutig bekanntgibt, dass der Flug nicht stattfindet, müssen Sie nicht persönlich beim Check-In erscheinen (Urteil des BGH vom 17.03.2015 Az. X ZR 34/14). Passiert die Annullierung kurzfristig, sind Sie ja ohnedies bereits am Flughafen und lassen sich am besten alles schriftlich bestätigen.
  • Sie haben mehr als 14 Tage vor Abflug von der Annullierung erfahren
    Ob Sie Anspruch auf eine Entschädigung haben, ist davon abhängig, wann Sie von der Fluglinie über die Annullierung erfahren haben. Informiert Sie die Fluglinie 14 Tage vorher oder noch früher vor dem Abflug von dem Flugausfall, haben Sie keinen Anspruch auf Entschädigung. Erfahren Sie weniger als 14 Tage vor Abflug von dem Flugausfall, hängt Ihr Anspruch auf Entschädigung davon ab, wie groß die Abweichung zur ursprünglichen Landezeit am Endziel ausgefallen ist.
  • Außergewöhnlichen Umstände liegen vor
    Um sich der Zahlung einer Entschädigung im Falle eines Flugausfalls zu entziehen, muss das zuständige Flugunternehmen unzweifelhaft nachweisen können, dass der Ausfall des Fluges unumgänglich war und die dazu führenden Umstände außerhalb ihres Verantwortungsbereiches lagen. Ist dies der Fall, spricht man von sogenannten „außergewöhnlichen Umständen“. Haben solche Umstände vorgelegen und konnten nicht durch zumutbare Maßnahmen seitens der Airline verhindert werden, so ist diese nicht zu einer Entschädigungsleistung verpflichtet.
    Außergewöhnliche Umstände, die zu einem Flugausfall führen können sind beispielsweise:

die Sperrung eines Flughafens

schlechtes Wetter

Streiks

Vogelschlag

versteckte Herstellerfehler

oder Blitzschlag

Selbst wenn solche außergewöhnlichen Umstände vorgelegen haben, muss die Fluggesellschaft zusätzlich noch nachweisen, dass der dadurch hervorgerufene Flugausfall sich nicht durch zumutbare Maßnahmen hätte vermeiden lassen.

  • Ihre Entschädigungsansprüche sind verjährt
    Auch für vergangene Flugausfälle können Passagiere eine Ausgleichsleistung einfordern, die Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre. Womöglich liegt Ihr Flugausfall schon länger zurück und ist trotzdem noch forderungsberechtigt. Ob Ihre Ansprüche bereits verjährt sind, können Sie mithilfe von FairPlane überprüfen.

Technische Probleme u.a. kein außergewöhnlicher Umstand

Die Berufung auf technische Probleme als Begründung für einen Flugausfall befreit das ausführende Flugunternehmen – entgegen weitverbreiteter Meinung – nicht von der Pflicht eine Entschädigung an die betroffenen Passagiere zu bezahlen. Der europäische Gerichtshof klassifizierte einen Großteil der technischen Defekte/Probleme als keine außergewöhnlichen Umstände (EuGH – Wallentin-Hermann/Alitlia) und somit auch nicht als Grund eine Entschädigung zu verweigern.
Trotzdem verwenden Fluglinien noch immer technische Defekte als Vorwand um Flugpassagieren die Entschädigungszahlung zu verwehren. Oft werden diese technischen Defekte als „Sicherheitsrelevante außerordentliche Wartung“ tituliert, um es für den einzelnen Passagier fast unmöglich zu machen, Klarheit über die Umstände zu bekommen.

FairPlane prüft daher jeden Einzelfall mit der Hilfe von Flugdatenbanken, Wetter-Informationen und dem Flugverkehrsdaten der Flughäfen, um unsere Kunden optimal beraten zu können. Somit profitieren Sie von unserer Erfahrung und erhöhen mit FairPlane Ihre Erfolgschancen.

Flugverspätung bei einem technischen Defekt

Flugausfall bei Streik

In letzter Zeit kommt es im Flugverkehr immer wieder zu Streiks, welche Flugausfälle und massive Flugverspätungen zur Folge haben und Passagiere starke Nerven kosten. Egal ob eine Fluglinie, Fluglotsen oder das Sicherheitspersonal streikt, auch hier haben die Fluggastrechte für Passagiere ihre Gültigkeit.

Im Allgemeinen wird Streik als außergewöhnlicher Umstand bezeichnet, welcher Fluggesellschaften von ihrer Zahlungspflicht befreit. Fluggäste haben in diesem Fall keinen Anspruch auf eine Ausgleichsleistung. Entscheidend ist jedoch, ob die jeweilige Fluggesellschaft, alle zumutbaren Maßnahmen getroffen hat, um die Auswirkungen des Streiks zu vermeiden.

Unabhängig davon, haben Sie bei Streik das Recht auf Beförderung zu den von Ihnen gebuchten Zielflughafen. Sollten Sie die Ersatzbeförderung aufgrund der entstandenen Verspätung nicht mehr benötigen, können Sie als Passagier stattdessen den Ersatz der Ticketkosten verlangen. Auch bei Streik ist die Fluglinie ab einer Wartezeit von 2 Stunden zu Betreuungsleistungen verpflichtet.

In der Luftfahrt ist auch immer öfter von sogenannten „wilden Streiks“ die Rede, so wie beispielsweise im Fall von massenweisen Krankmeldungen des Flugpersonals bei TUIfly im Oktober 2016. Von einem wilden Streik kann gesprochen werden, wenn eine Belegschaft gesteuert und kollektiv die Arbeit niederlegt, ohne dass dieser Arbeitskampf von einer Gewerkschaft geführt wird. Inwiefern diese Form des Streiks als außergewöhnlicher Umstand gilt, muss noch vor Gericht geklärt werden.

Aber solche juristischen Verfahren sind doch teuer! Was ist mit den Kosten?

Das ist die gute Nachricht: Sie haben kein Kostenrisiko. Wir kümmern uns selbst darum, dass Sie zu Ihrem Recht kommen. Erst wenn wir erfolgreich für Ihre Rechte und Ihr Geld gekämpft haben, bekommen wir für unsere Arbeit einen Anteil der Entschädigungssumme. Wir übernehmen dafür das gesamte Risiko und den Arbeitsaufwand für Sie.

Ihre Möglichkeiten im Vergleich

Entschädigung selbst einfordern

0,–

Kostenrisiko
    • Hoher Aufwand
      (umständliches Online-Formular der Airlines)
    • Geringe Erfolgschance
      (fast alle Beschwerden werden abgelehnt)
    • Viel Papierkram
      (mühsames Nachfassen von Daten)
    • Erfahrung meist nicht vorhanden
      (Flugtechnisches Wissen und Rechtslage komplex)

Entschädigung mit FairPlane einfordern98,5% Erfolg vor Gericht

0,–

Kostenrisiko
  • Geringer Aufwand
    (5 Minuten)
  • Hohe Erfolgschance
    (98,5% Erfolgsquote vor Gericht)
  • Kein Papierkram
    (praktische Statusmails)
  • Erfahrene Vertragsanwälte
    (30.000 gewonnene Verfahren)

Kostenlos berechnen

Entschädigung mit Anwalt einfordern

* bis zu € 768,–

Kostenrisiko
  • Hoher Aufwand
    (mehrere Stunden)
  • Erfolgschancen schwer einzuschätzen
    (abhängig von der fachlichen Expertise)
  • Mittlerer Papierkram
    (Unterlagen, Telefonate, Termine)
  • Erfahrung ungewiss
    (je nach fachlicher Expertise)

*Annahme € 800,– Streitwert: Anwaltskosten für außergerichtliche und gerichtliche Vertretung in 1. Instanz

Warum FairPlane?

Als Privatperson ist es sehr mühsam Ansprüche durchzusetzen

Wir besitzen die
fachliche Expertise

Maximale Entschädigungsleistung
für Sie

Mehr als 320.000 Kunden vertrauen bereits auf FairPlane

 Denn bei FairPlane gilt – kein Erfolg, keine Kosten.

Fluggausfall bei Dienstreisen – Wer erhält die Entschädigung, Chef oder Dienstnehmer?

Sie befinden sich auf einer Dienstreise, bei welcher das Flugticket durch Ihren Arbeitgeber bezahlt wurde? Eine unangenehme Situation, wenn Termine verpasst werden, Überstunden anfallen und zusätzliche Reisekosten entstehen. Auch in dieser Situation haben Sie als Passagier Anspruch auf Entschädigung, welche Ihnen persönlich, und nicht Ihrem Chef, zusteht. Die Ausgleichsleistung ist laut EU Fluggastrechteverordnung immer für den Flugreisenden bestimmt, der den Schaden erlitten hat und unabhängig davon, wer für die Ticketkosten aufgekommen ist.

Es gibt einige Arbeitgeber, vor allem größere Firmen, die jedoch eine Abtretung der Entschädigung vom Mitarbeiter verlangen. Festgelegt wird dies meistens in den Reiserichtlinien, im Dienstreiseantrag oder dem Arbeitsvertrag.

Haben Kinder Anspruch auf eine Ausgleichszahlung?

Reisen mit Babys oder kleinen Kindern kann eine Herausforderung sein, noch anstrengender wird es, wenn es zu einem Flugausfall kommt. Aber gibt es für die Kleinen auch eine Entschädigung? Hier kommt es darauf an, ob für die Flugreise etwas gezahlt wurde und ob es einen eigenen Sitzplatz hatte. Reisen kleine Kinder kostenlos mit – zum Beispiel am Schoß der Eltern – schließt die Fluggastrechte-Verordnung einen Anspruch auf Ausgleichszahlung aus. War die Buchung nicht kostenfrei, erhalten auch Kinder eine Entschädigung.

Holen Sie sich bis zu € 600,- Entschädigung (abzügl. max. 24,5% + MwSt.)

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