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Buchungen von Air Berlin Flügen – Das müssen Kunden derzeit wissen

AirBerlin Flugausfälle und Flugverspätungen

Wiederholt sorgen Flugausfälle und –verspätungen sowie unbesetzte Flughafenschalter und Verzögerungen für jede Menge Unmut unter Air Berlin-Passagieren

München, 20. April 2017 (ah) – Die Pannenserie der krisengeschüttelten Air Berlin nimmt vorerst wohl kein Ende: Derzeit annulliert Air Berlin aufgrund von Crewausfällen täglich viele Flüge. Flugverspätungen und –stornierungen, Ersatzflüge auf zu gemieteten Air Berlin fremden Maschinen sowie lange Warteschlangen an Schaltern wie Gepäckbändern verärgern zusätzlich viele Air Berlin-Fluggäste. Die Reduzierung der Flotte wie Crew führte bei der angeschlagenen Fluggesellschaft in Folge der geplanten Sparmaßnahmen vor allem zu jeder Menge Groll unter den Passagieren. Was Buchende eines Air Berlin-Flugs derzeit wissen müssen, erklärt FairPlane – der marktführende Anbieter von Fluggastrechte-Services.

Hausgemachte Probleme und jede Menge Frustration

Eigentlich sollte doch alles besser werden. Kürzungen und Umstrukturierungen sowie der Verkauf von Maschinen und Strecken sollten die finanziell schwächelnde Air Berlin wieder auf Kurs bringen. Tatsächlich führt jedoch gerade dieser Umstand zu vermehrten Problemen im Flugablauf. „Einige Strecken hat Air Berlin im Zuge der Ressourcenkürzungen bereits aufgegeben müssen“, erklärt Prof. Dr. Ronald Schmid, Unternehmenssprecher von FairPlane. So wird zum Beispiel der Flughafen von Palma de Mallorca seit Kurzem von der Fluggesellschaft nicht mehr täglich angeflogen. „Das hat natürlich zur Folge, dass bereits gebuchte Tickets von Seiten Air Berlins umgebucht oder im schlimmsten Fall storniert werden müssen. Ein echtes Ärgernis für den Verbraucher.“, so Schmid weiter. Und auch am Boden läuft es nicht rund. Am Drehkreuz Düsseldorf und Berlin Tegel müssen Fluggäste derzeit lange auf ihr Gepäck warten oder sogar ohne dieses nach Hause fahren – auch dies eine Negativauswirkung der Einsparungen. „Air Berlin hat zuletzt mit verschiedenen Dienstleistern für die Gepäckabwicklung zusammengearbeitet. Seitdem kommt es bei Air Berlin-Flügen immer wieder zu langen Wartezeiten an den Gepäckbändern.“, moniert der renommierte Luftfahrtexperte. Und auch an den Air Berlin-Flughafenschaltern stehen sich die Kunden die Beine in den Bauch, da mit den finanziellen Kürzungen auch eine personelle Einsparung einherging.

Verbraucherrechte im Air Berlin-Fall kennen

Doch was tun, wenn man vom Air Berlin-Fall betroffen ist? Grundsätzlich gilt: Jede Airline ist dazu verpflichtet ihre Gäste schriftlich und spätestens bis zu zwei Wochen vor dem geplanten Abflugdatum über eine Flugänderung oder eine -stornierung zu informieren. Teilt eine Fluggesellschaft dem Passagier erst sehr kurzfristig – nämlich 14 Tage oder weniger vor Abflug – eine Annullierung mit, hat der Fluggast Anspruch auf eine Ausgleichszahlung laut EU-Fluggastrechteverordnung. Je nach Flugdistanz beträgt diese zwischen 250 und 600 Euro. Reisenden, deren Flüge nicht mehr angeboten oder ersatzlos gestrichen werden, muss Air Berlin wie jede andere Fluggesellschaft entweder Alternativflüge oder eine kostenfreie Erstattung des Ticketpreises anbieten. „Sollte die angebotene Ersatzbeförderung für den Fluggast jedoch keine Option sein, hat er das Recht, seine Reise zu stornieren und die Ticketkosten zurückerstattet zu bekommen.“, klärt Schmid den Sachverhalt auf. Denn: Dem Kunden bleibt laut EU-Fluggastrechteverordnung die Wahl. Das heißt, bei einer Annullierung darf der Verbraucher selbst zwischen einem Ersatztransport und der Rückerstattung der Ticketkosten frei entscheiden. „Eine Tatsache, die leider von vielen Airlines nach wie vor absichtlich unterschlagen wird – sehr zum Nachteil des Passagiers“, so Schmid. Auch wichtig zu wissen, wer auf einer von Air Berlin zu gemieteten Maschine fliegt, hat keinen Anspruch mehr auf eine Ausgleichszahlung.

FairPlane kann helfen

Betroffene, wie im Beispiel des Air Berlin-Falles, die bei ihrer Fluggesellschaft auf taube Ohren stoßen, können sich an FairPlane wenden. Gemeinsam mit renommierten Reiserechts-Experten setzt sich der marktführende Anbieter für Fluggastrechte-Services seit Jahren erfolgreich für die Rechte von Flugpassagieren ein. Sollte ein Anspruch auf eine Ausgleichszahlung bestehen, setzt FairPlane diesen gegenüber der ausführenden Airline durch.

Weitere Informationen unter www.fairplane.de

Über FairPlane – marktführender Anbieter für Fluggastrechte-Services

FairPlane (www.fairplane.de) gehört zu den führenden Fluggastrechteportalen in Europa und setzt sich als einziger Anbieter sowohl bei Flugverspätungen, -ausfällen und Überbuchungen als auch bei Ticketstornierungen für die Rechte von Flugpassagieren ein. Als Legal Tech Start-Up kombiniert FairPlane modernste IT-Services und europaweite Expertise im Reiserecht durch renommierte Reiserechts-Anwälte wie Prof. Dr. Ronald Schmid. Jeder Flugpassagier kann mit FairPlane seine Entschädigungsansprüche gegenüber Fluglinien ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Als europaweit erster Dienstleister bietet FairPlane dem Verbraucher dafür zwei Durchführungswege an: Mit „FairPlane Express“ erhält der betroffene Passagier eine Sofortentschädigung nach 24 Stunden. FairPlane übernimmt dabei das gesamte Durchsetzungsrisiko. Mit „FairPlane Standard“ wird eine Entschädigung erst im Erfolgsfall ausgezahlt, abzüglich einer Erfolgsprovision von maximal 24,5 Prozent (zzgl. Mwst). Darüber hinaus hilft FairPlane mit TicketRefund (www.ticketrefund.de) Konsumenten auch dabei, bei nicht angetretenen Flügen bis zu 95 Prozent des Ticketpreises zurück zu erhalten. Das vielfach ausgezeichnete Unternehmen wurde im Jahre 2011 von den Geschäftsführern Andreas Sernetz und Michael Flandorfer in Wien gegründet und unterhält Büros in Deutschland, Spanien und Großbritannien.

Weitere Presseinformationen bei:

Alexandra Rokossa / Anna Harig       
COMEO Public Relations
Hofmannstr. 7A, 81379 München
Tel: +49 (089) 74 888 2- 36
Tel: +49 (089) 74 888 2- 20
E-Mail: rokossa@comeo.de
E-Mail: harig@comeo.de
www.comeo.de/fairplane

Mag. Andreas Sernetz
FairPlane
Goldschmiedegasse 5, 1010 Wien
Tel: +43 (1) 532 01 46
E-Mail: sernetz@fairplane.de
www.fairplane.de